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Ferienwohnungen in den Seebädern Koserow und Ückeritz |
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Im Seebad Koserow und dem Seebad Ückeritz, so ziemlich in der Mitte das 40 km langen feinsandigen Strandes der Insel Usedom finden Sie 4 Ferienwohnungen. Hier ist ruhige Lage und Strandnähe selbstverständlich. Genießen Sie Ihren Ostseeurlaub an einem Strandabschnitt wo flaches Dünenland und eine Steilküste mit wunderschönen Ausblick sich abwechseln. Es handelt sich hier um kleine Seebäder der Insel Usedom die nicht so überlaufen sind.
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Seebad Koserow, Ferienwohnung 1 Ferienwohnung für 5 - 6 Personen mit Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer, Küchenzeile, Bad (DU/WC) und Terrasse vor der Ferienwohnung
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Personen: 6 Strand: 300 m
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Seebad Ückeritz Ferienwohnung 1 Ferienwohnung für 4 Personen mit Wohn-Schlaf- Kombination, separates Schlafzimmer, Bad (DU/WC), Küche und Sauna sowie Terrasse vor dem Haus
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Personen: 4 Strand: 850 m
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Seebad Koserow, Ferienwohnung 2 Ferienwohnung für 3 Personen mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, kleiner Küche, Bad (DU/WC) und Terrasse vor der Ferienwohnung
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Personen: 3 Strand: 300 m
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Seebad Koserow, Ferienwohnung 3 Ferienwohnung für 6 Personen mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad (Wanne / WC), Kamin und Balkon vor der Wohnung
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Personen: 6 Strand: 550 m
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Seebad Koserow, Feha Räuberkuhle Ferienhaus für 4 Personen mit Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer, Küchenzeile, Sauna und Terrasse vor dem Ferienhaus
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Personen: 4 Strand: 800 m
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das Seebad Koserow
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Koserow ist eine Gemeinde auf der Insel Usedom direkt am Ufer der Ostsee und des Achterwassers gelegen. Die Gemeinde wird vom Amt Usedom-Süd mit Sitz in der Stadt Usedom verwaltet. Bis 2005 war die Gemeinde Sitz des Amtes Usedom-Mitte. Koserow liegt an der schmalsten Stelle der Landenge zwischen Nord- und Südusedom direkt an der B 111, inmitten einer landschaftlich reizvollen Region zwischen Ostsee und dem Achterwasser. Der Ort liegt direkt an den Hängen des Streckelsberges (60 Meter über NN). Zirka 16 Kilometer östlich der Gemeinde liegt das Seebad Ahlbeck und 6 Kilometer westlich liegt Zinnowitz. Koserow ist auch über die Bahnstrecke Ducherow Heringsdorf Wolgaster Fähre erreichbar.
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Geschichte
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Koserow wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt, die Kirche ist aber älter. Der Name "Cuzerowe" stammt aus dem Slawischen und bedeutet soviel wie Amsel (= Kos) oder Ziege (= Koze). Der Ort wurde im Dreißigjährigen Krieg geplündert und die Kirchenglocke verschleppt - man fand sie später in der Swine wieder. 1820 wurden die ersten Salzhütten gebaut, um den gefangenen Fisch zu konservieren. Koserow zählte damals zu den ärmsten Gemeinden auf Usedom. Die erste Seebadeanstalt öffnete 1853 - sie wurde aber schon 1857 wieder zerstört. Mehrere Sturmfluten trafen den Ort, so wurde 1872 und 1875 das Vorwerk Damerow zerstört. Am 1. Juni 1911 erhielt Koserow einen Bahnanschluss. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Seebrücke im Eiswinter zerstört. Seit 1993 verfügt die Gemeinde wieder über eine neue Seebrücke. Im gleichen Jahr erhielt Koserow den Titel "Staatlich anerkanntes Seebad".
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Sehenswürdigkeiten
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Back- und Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert, Salzhütten am Strand (zur Konservierung von Fisch), Seebrücke (261 Meter lang) Streckelsberg (eine der höchsten Erhebungen auf Usedom, ca. 59 Meter). Auf diesem befand sich ein viergeschossiger Betonturm. Er diente neben der Flak auch zur Beobachtung der Flugbahn der von Peenemünde aus startenden Raketen. Nach Kriegsende wurde der Turm gesprengt, wobei dieser nicht in sich zusammenfiel, sondern um 90 Grad kippte. So bildete er Jahrzehntelang ein charakteristisches Ruinendenkmal. Ende der 90er Jahre wurde diese Ruine aus Sicherheitsgründen entfernt. Auf halber Strecke nach Zempin: Lüttenort, ehemaliges Wohnhaus (heute kleines Museum mit Skulpturen-Garten) des Malers Otto Niemeyer-Holstein
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das Seebad Ückeritz
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Urkundlich erstmals erwähnt wurde das Dorf am 15. März 1270 als „Ukerz“, was soviel wie „Grenzdorf“ bedeutet. In dieser Urkunde tauschte der Bischof von Cammin auf Verlangen von Herzog Barnim I. von Pommern-Stettin dieses Dorf mit fünf anderen Gemeinden auf Usedom (Balm am Balmer See, Mellenthin, Loddin, Suckow und Krienke) gegen Damerow in Westpommern (bei Naugard), das dem Prämonstratenser-Kloster Grobe bei der Stadt Usedom gehört hatte; 1309 siedelte dieses nach Pudagla um. Im Jahr 1388 beantragte dessen Abt Heinrich Netzeband bei Bogislaw IV. von Pommern-Stettin die Erlaubnis, einen Krug zu bauen; dieser wurde das erste Gästehaus auf Usedom.
Unter dem Dreißigjährigen Krieg hat die Gemeinde sehr zu leiden. Die Bevölkerung wird bis auf wenige Einwohner ausgelöscht, und auch das Gasthaus geht unter. Nach dem Westfälischen Frieden im Jahr 1648 wird Ückeritz wie ganz Pommern schwedisch, nach 1720 preußisch.
In der folgenden Jahren wächst Ückeritz immer mehr Richtung Ostsee, nachdem es vorher nur ein Fischerdorf am Achterwasser war. 1892 wird es Seebad. Anfangs entwickelt sich der Badetourismus gegenüber den Kaiserbädern mangels Logistik verhalten, doch schon 1912 werden ca. 1600 Gäste gezählt. Zu DDR-Zeiten herrschte Camping-Tourismus vor; für die fast 5 km lange Camping-Kolonie im Dünenwald zwischen Ückeritz und Bansin kursierte das Attribut größter Campingplatz Europas. Auf 13 ha war Platz für ca. 20.000 Camper. Heute ist der auf Bansiner Grund belegene Teil geschlossen, da Bansin bestrebt ist, an die elegante, historische Tradition des Kaiserbades anzuknüpfen und insoweit die Zahl der Camper zu beschränken. Die auf ca. 10 ha verbliebene Campingstadt ist immer noch eine infrastrukturell autarke Enklave abseits des historischen Ortes.
Im Bildungswesen nimmt Ückeritz eine Vorreiter-Rolle auf der Insel ein. 1740 wird der erste Schulhalter auf Usedom eingestellt. Ein erstes Schulgebäude bekam die Gemeinde 1929 in der Strandstraße, 1954 wird die Schule zentrale Bildungsanstalt für alle Gemeinden zwischen der Mellenthiner Heide und dem Achterwasser. Am 18. Dezember 2004 wird ein neues Schulzentrum eingeweiht.
Ab den 1930er Jahren entsteht in der Abgeschiedenheit von Ückeritz eine wichtige Künstlerkolonie. Bedeutende Maler und Malerinnen wie Herbert Wegehaupt, Otto Manigk, Karen Schacht und Vera Kopetz siedeln sich an und wirkten dort für Jahrzehnte. Heute ist Ückeritz Heimat der Künstler Oskar Manigk und Matthias Wegehaupt.
aus: http://de.wikipedia.org/
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